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FÜRSTENAU 4 -> 04.09.2021

Fast genau ein Jahr ist es her, das ich zuletzt hier war ! Und was hat sich alles geändert beim mir ! Funktionierendes VTG, neue Farbe, 4 echte Sitzplätze, neuer TÜV und ein ordentlicher Drehzahlmesser bringen doch ein paar Veränderungen mit sich, beispielsweise einfach mal morgens entspannt in frischer Luft im eigenen Auto hinten rechts sitzen und die Aussicht geniessen,……

…während vorne zwei fahrrad- und sonstwie-verückte Freunde sich auf den knapp 100 km nach Füsten Forest mit dem Auto bekannt machen wollen, denn entgegen Ihrer ersten Erwartung ist eben Selber(er)fahren die angesagte Devise für den Tag.

Im Laufe des Tages erlebten wir vieles, was man eben auch nur dort sehen kann. Besonders in Erinnerung bleiben uns sicher der vollgelaufene Pickup im Wasser sowie die 3 Markengruppen, denen wir immer wieder begegneten.
Ob Jeep (Rubicon/Wrangler), Ford Ranger-Verrückte oder die „New Defender“-Land RoverTruppe, immer gab es einen respektvollen gegenseitigen Umgang, Einen besonderen Platz haben aber sicherlich die „Engländer“ (und der eine Mercedes in dieser Gruppe), denen wir schon am Eingang, in Wald, im Sandgebiet, in der Sandgrube und der Panzerstrecke diverse Male begegneten; immer intensiv herumstehend, Hindernisse besprechend, Autos in der falschen Ecke parkend und eigene Erfahrungen machend. Intensiv denke ich allerdings an die Brücke nachmittags, die von der ganzen Gruppe umlagert war, diverse Fahrzeuge, die mitten im Weg geparkt waren und die hochglanzlackierten neuen Defender, die gefühlt Stunden über diese Brücke brauchten. Einmal flott dazwischen gefahren und vorgemacht, wie ein 30 Jahre alter Geländewagen das machen kann, ohne einen Stau zu verursachen oder Angst um Kratzer am Lack oder Chrom haben zu müssen.

Danach wurde dann der rituelle Rückweg in Angriff genommen und der Abschluss mit einem gemeinsamen Abendessen in Oldenburg gemacht, schmutzig und glücklich :-).

Am Sonntag war eine schnelle Wäsche nach dem groben Reinigen im Parkt angesagt, denn dies war nicht der letzte Aufenthalt in FF; „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah ?“, in meinem Fall ja nur 117 km von Haustür zum Eingang in den Park, also ideal für eine schnelle Tour mit Freunden…….